Im Rahmen der „Wabe-Wien-Woche“ machte sich die 4A-Klasse gemeinsam mit ihrer Deutschlehrerin Sabine Rohrer auf eine besondere Entdeckungsreise durch eines der bedeutendsten Theater Wiens, dem Burgtheater. Dabei ging es nicht nur um prachtvolle Räume und berühmte Persönlichkeiten, sondern auch um die kleinen und großen „Gschichtln“, die sich im Laufe der Zeit rund um „die Burg“ angesammelt haben.
Mit staunenden Gesichtern betrachteten die Schüler*innen die Kaiserstiege und erfuhren, dass unter anderem Gustav Klimt und sein Bruder maßgeblich an ihrer Gestaltung beteiligt waren. Auch der Zuschauer*innenraum mit seinen roten Samtsesseln und dem Blick auf die Bühne wurde aufmerksam erkundet. Dort waren Bühnenarbeiter zu sehen, die Vorbereitungen für die Aufführung am Abend trafen. Dass jeden Tag ein anderes Stück im Burgtheater dargeboten wird und sich während einer Aufführung tatsächlich einmal in einer Loge ein Mord zugetragen haben soll, sorgte dabei für große Aufmerksamkeit.
Ein Blick hinter die Kulissen vermittelte den interessierten Besucher*innen außerdem einen Eindruck davon, wie viel Arbeit, Planung und Kreativität notwendig sind, damit eine Theateraufführung überhaupt stattfinden kann. Besonders spannend wurde es, als die Schüler*innen selbst Requisiten in die Hand nehmen und ausprobieren durften. So wurde das Theater plötzlich nicht mehr nur zu einem Ort, den man vom Zuschauer*innenraum aus betrachtet – sie konnten selbst einen kleinen Einblick in die Welt hinter der Bühne gewinnen und Theater hautnah erleben.








