Kategorie: News

Theatre Workshop 2ABC: The Secret Gate

Gemeinsam mit dem englischen Schauspieler und Regisseur David Taylor erarbeiteten die 2. Klassen in einem sechsstündigen Workshop das Theaterstück „The Secret Gate“, das auch gefilmt wurde. In diesem Stück feiert eine typisch englische Familie den Geburtstag ihrer Tochter Helen. Als Höhepunkt kündigt der Vater den Besuch in einem Zoo an. Die Tiere im Zoo beschließen, die Familie durch das „Secret Gate“ zu lassen, wodurch sie für einen Nachmittag lang die Sprache der Tiere verstehen. Nach einigen Aufregungen im Zoo gibt es schließlich ein Happy End. Die Verteilung der Rollen sowie die Vorbereitung im Englischunterricht sorgten schon im Vorfeld für viel Freude und Enthusiasmus.
Im Workshop selbst zeigten die Jugendlichen mit Begeisterung und Engagement ihre schauspielerischen Fähigkeiten. Der Workshop förderte spielerisch das Sprachgefühl und die Kommunikationsfähigkeit, aber vor allem den Spaß an der Fremdsprache. Unter der routinierten Leitung von Workshop-Trainer David Taylor konnten die Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen und über ihre sprachlichen Grenzen hinauswachsen. Weiters wurden die verbale Merkfähigkeit, die Erhöhung der Aufmerksamkeitsspanne, das Selbstwertgefühl und die soziale Kompetenz der Teilnehmer gefördert. Ein bleibendes Erlebnis für die Klassen!

Sportwoche der 5. Klassen in Zell am See

Die 5. Klassen absolvierten von 24.-29.3. 2019 unter der Leitung von Mag. Karin Führer ihre Sportwoche in Zell am See im Club Kitzsteinhorn. Während die SchifahrerInnen und SnowboarderInnen von LehrerInnen der Schule betreut wurden, durfte ein großer Teil Alternativsportarten unter professioneller Aufsicht ausüben. Eine Tanzgruppe wurde von einer Weltmeisterin betreut und hatte trotz der Anstrengung sehr viel Spaß an ihrem Workshop. Das Ergebnis in Form von einstudierten Choreografien wurde am letzten Abend erfolgreich präsentiert. Besonders abwechslungsreich gestaltete sich das No Ski Winterpackage, bei dem jeden Halbtag andere Aktivitäten angboten wurden. Dazu gehörten unter anderem Biathlon, Schneeschuhwandern, Hochseilklettergaren und vieles mehr. Zudem erlaubt es die Infrastruktur des Hauses auch nach den Fixprogrammen ausreichend Sport in Form von Basketball, Fußball, Beachvolleyball etc. zu spielen oder auch zu boldern. Alles in allem war es eine sehr abwechslungsreiche und interessante Woche.

WINTERSPORTWOCHE 3 ABCD – Zell am See & Kitzsteinhorn

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20 Jahre – und aktuell wie nie zuvor: Marchtaler Plan im EbGym

Seit nunmehr 20 Jahren bestimmt der Marchtaler Plan das Unterrichtsgeschehen am Erzbischöflichen Gymnasium in Hollabrunn. Mit der damals unter Direktor HR Mag. Leopold Rieder ins Leben gerufenen Unterstufe für die bis dahin salopp als AG bezeichnete Schule belebten nicht nur 28 Zehnjährige den Schulalltag. Auch Morgenkreis, Freie Stillarbeit und Vernetzter Unterricht – der im Fach Humanbiologie und Humanpsychologie fixer Bestandteil des Stundenplans ist – ergänzen seit damals das Unterrichtsgeschehen. Noch wichtiger als diese Formelemente ist allerdings die Haltung, die hinter dem Unterrichtsplan, der für katholische Privatschulen entwickelt worden ist: Im Mittelpunkt der Marchtalpädagogik steht der Mensch, stehen die jungen Leute, die es in ihrer Einzigartigkeit anzunehmen und je individuell zu fördern, aber auch zu fordern gilt. Zentral sind die Beziehungen, das wertschätzende und wohlwollende Miteinander aller am Konzept Schule Beteiligten. Auf dieser Basis sollen sich die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen zu wissbegierigen, selbstständigen, offenen, kreativen und nicht nur fachlich, sondern vor allem auch sozial gebildeten Menschen entwickeln. Auf dem von einer katholischen AHS, die nach dem Marchtaler Plan geführt wird, vermittelten Fundament lässt sich die Welt von morgen kompetent, umsichtig und verantwortungsvoll gestalten.

Ein Festakt zum Jubiläum

Dem Marchtaler Plan und seiner Umsetzung am Erzbischöflichen Gymnasium wurde nun ein Fest unter dem Motto „Marchtaler Plan: gestern – heute – morgen“ ausgerichtet, gemeinsam gefeiert wurde im Festsaal der Schule. Zu Beginn begrüßte unsere Frau Direktorin, Mag. Ingrid Lehner-Pfennigbauer, die zahlreich erschienenen Gäste, unter ihnen u.a. Stadträtin Elisabeth Schüttengruber-Holly und Vertreter des Elternvereins der Schule sowie Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen, und stimmte sie auf die nachfolgenden Programmpunkte ein. Den Beitragsreigen eröffnete Mag. Harald Triebnig vom Privatgymnasium St. Ursula in Klagenfurt, der über Grundlagen und Geschichte des Marchtaler Plans referierte. Einen kurzen Überblick über die Etablierung dieses Konzeptes am EbGym gab der, wie Dir. Mag. Lehner-Pfennigbauer ihn nannte, „Gründervater“ HR Mag. Leopold Rieder, bevor er Interviews mit SchülerInnen der Klasse 2A und 8C und einem ehemaligen Schüler, der 1998 die erste Marchtalklasse an unserer Schule besuchte, zu ihren Erfahrungen mit dem Marchtaler Plan führte.

Mit bewährten Inhalten in eine digitale, globale und plurale Gesellschaft

Wie die Menschen und die Gesellschaft, ist auch Schule ständiger Veränderung unterworfen, auch Bewährtes gilt es weiterzuentwickeln und den Anforderungen der Zeit anzupassen. Damit beschäftigte sich der dritte Programmpunkt, den Mag. Johann Quehenberger vom Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare in Salzburg bestritt.

HR Mag. Andrea Pinz, die Leiterin der Privatschulen der Erzdiözese Wien, führte in ihren abschließenden Worten als Schulerhalterin die Idee des Marchtaler Plans mit den Anliegen der katholischen Privatschulen zusammen und brachte ihre Freude über die gelungene Umsetzung am Erzbischöflichen Gymnasium zum Ausdruck. Impressionen von Morgenkreisen boten den passenden Hintergrund für die Gespräche am Buffet, die das Marchtalfest in gewohnter Manier angenehm ausklingen ließen.

Graffiti: Wir sind Banksys Konkurrenten!

Im Zuge de Themenschwerpunktes „Graffitikunst“ im Schulfach Bildnerische Erziehung – unterrichtet von Frau Mag. Gahleitner – gestalteten die Schüler und Schülerinnen der Übergangsklasse ihre eigenen Schablonengraffitis.

Wer sind Banksy, Keith Harring und Jean-Michel Basquiat eigentlich und warum sind ihre Werke weltweit so berühmt? Wie kann es sein, dass das Sprühen im öffentlichen Raum verboten ist und es trotzdem so viele Graffitis auf Zügen, Unterführungen und Bahnsteigen gibt? Und woher kommt das Graffiti eigentlich?

All diesen und noch mehr Fragen versuchte die Ü-Klasse in den letzten Wochen zu lösen und begab sich auf Spurensuche der Graffitis. Die Schüler und Schülerinnen beschäftigten sich mit der Entwicklung des Graffitis, bis zu hin zu den verschiedensten Künstlern, die sogar heute noch mit ihren skurrilen Aktionen für Schlagzeilen sorgen. Neben dem theoretischen Input wurden die Schüler und Schülerinnen auch mit der Technik des Schablonengraffitis bekannt gemacht und durften ihre eigene „Sprühschablone“ entwerfen.

Nach der „Ausschneidearbeit“ konnte die gesamte Klasse mit großer Begeisterung die ersten Sonnenstrahlen nutzen und draußen im Schulhof ihre Schablonen besprühen und ihr Graffitis fertigen. Dabei setzten sie nicht nur ihren gekonnten Umgang mit der Spraydose unter Beweis, sondern erlernten auch einen experimentellen Umgang mit Farbüberlagerungen und Farbanordnungen.

Mit Verblüffung stellten die Schüler und Schülerinnen bei der Endbesprechung und Präsentation ihrer Werke fest, dass sie in einen richtigen „workflow“ beim Sprayen kamen, denn sie kreierten mehr als 65 Werke. – Ein voller Erfolg!

Arzt berichtet über seinen Einsatz in Kalkutta am „Friday for Future“

„Packt Eure Rucksäcke, sobald ihr großjährig seid, und überzeugt Euch selbst über das faszinierende Land Indien“, so lauteten die ersten leidenschaftlichen Sätze des Vortragenden zu den SchülerInnen des erzbischöflichen Gymnasiums.
Über den Besuch eines besonderen Gastdozenten durften sich die 5AB-Klassen zufällig am internationalen Streiktag „Fridays for Future“ im Rahmen des Geographieunterrichtes erfreuen. Dr. Josef Glasl, ehemaliger Gemeindearzt aus Wullersdorf, nahm sich eine Stunde Zeit und berichtete anschaulich mit selbst aufgenommenen Fotos über seinen sechswöchigen Einsatz über die Organisation „German Doctors“ in der Metropole Kalkutta. Zu Beginn zeigt er typische Touristenattraktionen, wie etwa das Victoria Memorial, das zu Ehren von Königin Viktoria von Großbritannien 1921 anlässlich der Kolonialherrschaft errichtet worden ist, und bietet schließlich schockierende Einblicke in die mangelhafte Infrastruktur und das bedrückende Leben in und um die 12 Millionenstadt. Dabei weist er auf den engen Zusammenhang zwischen der hohen Zahl an Tuberkulose (Tbs) erkrankten Menschen und der schlechten Luftbedingungen hin.
Das zwei Flugstunden entfernte Taj Mahal habe der Mediziner laut seinen Aussagen nicht besucht, da er sich am Wochenende von seiner anstrengenden Arbeit erholen habe müssen. Außerdem habe er sich auch aus Umweltschutzgründen dagegen entschieden und eine Zugfahrt hätte leider über 36 Stunden gedauert.
Sichtlich betroffen vor allem über die letzten Aufnahmen, die das Alkoholproblem vieler InderInnen vor allem in den Elendsvierteln angedeutet haben, bedanken sich die beiden Klassensprecherinnen Viktoria Riepl aus der 5A und Emma Grüneis aus der 5B für den interessanten Vortrag.
Besonders beeindruckt war Dr. Glasl vom informativen und aktuellen Geografiebuch „Geospots“, das ihm die Geographielehrerin Mag. Sabine Rohrer zum momentan im Unterricht durchgenommenen Thema „Bevölkerungsentwicklung und Megastädte“ einige Tage vorher geliehen hat. Sie durfte eine Woche zuvor Dr. Glasl bei einem ähnlichen Vortrag in Maria Roggendorf hören und hat ihn in die Schule eingeladen. „Dieses Buch beinhaltet wirklich sehr viel Allgemeinwissen und als MaturantIn weiß man somit mehr als die meisten ÖsterreicherInnen“, meint der Arzt im Anschluss seiner Ausführungen. „Es handelt sich wirklich um ein sehr gutes Lehrbuch“, bestätigt Mag. Katrin Löffler, „das allerdings nach drei Jahren nicht mehr modern ist.“

Junge ForscherInnen des Ebgym Hollabrunn zu Gast im Vienna BioCenter

Die beherrschenden Themen der Biologie sind seit Jahren Biotechnologie, Synthetische Biologie, Gentechnik, CRISPR/Cas und Stammzellen. Diesen Themen widmeten sich an den letzten zwei Freitagen auch die Schülerinnen und Schüler der 7A und 8A des Erzbischöflichen Gymnasiums Hollabrunn besonders intensiv. Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler der 8A in Humanbiologie und Biologie theoretisch mit den Methoden der Biotechnologie auseinandergesetzt haben, konnten sie dieses Wissen im Vienna Open Lab gemeinsam mit Mag. Astrid Tröstl bei einem Praktikum selbst anwenden. Für einen Tag schlüpften die Schülerinnen und Schüler in die Rolle einer Mitarbeiterin der Österreichischen Agentur für Ernährungssicherheit. Ihre Aufgabe war es verschiede Proben zu untersuchen und festzustellen, ob gentechnisch veränderte Zutaten für diese Produkte verwendet wurden. Beim Isolieren der DNA, der PCR oder der Gelelektrophorese konnten die jungen Forscherinnen und Forscher Laborluft schnuppern und einen Eindruck gewinnen, welche Arbeitsabläufe notwendig sind.
Am 15. März hatten die Schülerinnen und Schüler der 7A sowie Interessierte der 8A die großartige Gelegenheit gemeinsam mit Mag. Astrid Tröstl am UniStemDay 2019 des Institute of Molecular Biotechnology der Universität Wien teilzunehmen. Bei einem Vortrag von Dr. Ulrich Elling erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Zusammenfassung des aktuellen Standes der Forschung rund um Stammzellen. Im Anschluss erhielten sie eine Führung durch die Labore, konnten Stammzellen und in Nährmedium gezüchtete Organoide im Mikroskop betrachten. Besonders beeindruckend waren die gezüchteten Herzmuskelzellen, deren Bewegung im Mikroskop sichtbar war. Im nächsten Teil des Praktikums stellten die Schülerinnen und Schüler eine Ethikkommission nach und diskutierten die zahlreichen ethischen und moralischen Aspekte rund um das Thema Stammzellen. Abschließend hatten die Jugendlichen auch noch die Möglichkeit selbst mit Zellen im Labor zu arbeiten. Die theoretischen und praktischen Einblicke in die Forschungsarbeit am Campus Vienna BioCenter waren für alle sehr spannend und stellten eine wunderbare Ergänzung zum Unterricht dar.

„Wie süß ist das denn!“

Im Textilunterricht, sowie im Zuge des Schöpfungsprojektes designten und nähten die Schülerinnen der 1A und 1B Klasse mit Frau Mag. Gahleitner ihre eigenen „Sockenmonster“.

„Aus alt mach Neu“, war das Motto mit dem die Mädchen der ersten Klassen im Textilunterricht in den letzten Wochen konfrontiert waren. Sie hatten zur Aufgabe einen Socken den sie nicht mehr brauchten in den Unterricht mitzunehmen und daraus etwas Neues, völlig anderes zu gestalten. Durch die wahre Geschichte der berühmten „Ugly Dolls“, inspiriert, mussten sie zuerst farbige Entwürfe ihrer kleinen „Doll“ anfertigen. Aufgabe war es aber nicht nur ein kleines Monster zu entwerfen, sondern diesem auch eine Identität in Form von Charaktereigenschaften und Namen zu geben. Voller Stolz präsentierten die jungen Damen ihre Entwürfe den anderen, bevor sie sich an die Schnittzeichnung und das Ausschneiden der Stoffteile machten.

Für manche war es das erste Mal mit Nadel und Faden zu arbeiten, andere jedoch konnten schon ihre Näh-Kenntnisse unter Beweis stellen. Mit der Zeit fanden viele Mädchen heraus, dass so ein kleines Tier einen langwierigen Arbeitsprozess in sich hat, in dem Durchhaltevermögen angesagt ist, für andere jedoch war das Nähen mit der Hand sehr entspannend. Trotz der anstrengenden und kleinteiligen Arbeit hat es sich am Ende jedoch, wie man an den außerordentlich kreativen „selbst kreierten Ugly Dolls“, erkennen kann, gelohnt. – Und manche von den kleinen Tierchen werden schon bald einen besonderen Platz in den Zimmern ihrer Urheber bekommen!

Vom Zauber der Zahlen

Prof. Harald Grötz war es auch heuer wieder ein Anliegen, den Unterstufenklassen der Schule den Zauber der Welt der Zahlen spüren zu lassen. Zur Einstimmung gab es einen spannenden Vortrag über die Geschichte der Zahl Pi. Den Schülerinnen und Schülern wurde auch eine Methode vorgestellt, wie man diese Zahl, die unendlich viele Nachkommastellen hat und keine Periodizität aufweist, mit beliebiger Genauigkeit berechnen kann. Danach stellte sich Prof. Grötz vor Ort der Aufnahmeprüfung in den Club der Freunde der Zahl Pi, wofür die ersten 100 Nachkommastellen von Pi auswendig aufgesagt werden müssen. Der Vizepräsident des Clubs der Freunde der Zahl Pi stellte fest, dass sogar die ersten 208 Nachkommastellen von Pi richtig aufgesagt wurden, wodurch die Aufnahme in den Club erfolgte.
Link:
http://pi314.at/Aufnahmepruefung/HaraldGroetz.html

Compassion 7ABC

Mitgefühl, den eigenen Horizont erweitern, Empathie entwickeln, Vorurteile beseitigen, Hilfe leisten – das sind die Ziele, die das Projekt „Compassion“ fernab von Schreibtisch und Notebook verfolgt.

Kernstück des Jahresprojekts „Compassion“ in den 7. Klassen ist ein zweiwöchiges Praktikum in einer sozialen oder medizinischen Institution, wie Schulen, Krankenhäusern, Pflegeheimen, dem Weißen Hof, Kindergärten oder Einrichtungen für Behinderte, auf das die Schüler und Schülerinnen im Vorfeld von externen ExpertInnen und auch im Fachunterricht vorbereitet wurden. Das Organisationsteam in der Schule bestand aus Dir. Mag. Ingrid Lehner-Pfennigbauer, Mag. Alexandra Lehnert, Mag. Mathilde Ackerbauer und Mag. Michael Lechner. In ihrer Praktikumszeit wurden die Schüler und Schülerinnen mit ihnen bisher zum größten Teil fremd gebliebenen Lebenssituationen konfrontiert. Abschluss bildete das „Fun4all“-Gschnas, bei dem das Motto Programm war und alle gemeinsam einen lustigen Abend verbrachten.

Die Präsentation im Festsaal der Schule machte auch heuer wieder deutlich, welche Werte das Erzbischöfliche Gymnasium zu vermitteln vermag. Geleitet von ihren Erfahrungen und Erlebnissen stellten die Schüler und Schülerinnen eine bunte Mischung aus ansprechenden Beiträgen zusammen und somit ihr Engagement, Kreativität, ihre Medienkompetenz, aber auch ihr schauspielerisches und musikalisches Talent unter Beweis. Neben erheiternden Beiträgen, wie zum Beispiel jener der Kindergarten-PraktikantInnen, in dem das Publikum von den Schülern und Schülerinnen erklärten Begriffe erraten musste, sorgten andere wiederum für Nachdenklichkeit und Betroffenheit im Publikum. „Meine/Deine Welt“, ein Gedicht, das Alzheimer thematisiert, oder auch die Darbietung des selbst komponierten „Validations-Song“ gehörten zu den Beiträgen, die nachdenklich stimmten. Nachdem die Gäste durch einen ansprechenden Film einem Rundgang durch den Weißen Hof beiwohnten, bildete der Song „This is me“, der vom Chor der 7. Klassen dargeboten wurde, den würdigen Abschluss.

Im Anschluss an die Präsentation konnten SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und Verantwortliche aus den Institutionen, ohne die die Durchführung des Projekts undenkbar wäre, den gelungenen Abend bei Wein, Brot und anregenden Gesprächen ausklingen lassen.